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April 5, 2017 | Human Resources Personnel Management | By admin | 0 Comments

By Swetlana Franken (auth.)

Dieses Lehrbuch gibt einen kompakten und verständlichen Überblick über die Herausforderungen und Chancen des variety administration in Unternehmen. Kurze Lerneinheiten, übersichtliche didaktische Module sowie die begleitende Lernkontrolle sorgen für eine nachhaltige Wissensvermittlung. Es richtet sich damit an alle, die sich mit Fragen des Personalmanagement im Rahmen ihrer Aus- und Weiterbildung (auch im Nebenfach) sowie ihrer beruflichen Praxis auseinandersetzen.

Der Inhalt

- Begriff und Dimensionen der Diversity

- Entwicklung und establishment des range Management

- range administration als multidimensionales Managementkonzept und Führungsaufgabe

- most sensible Practices des variety Management

- enterprise Case der Diversität

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1007/978-3-658-06797-7_3, © Springer Fachmedien Wiesbaden 2015 Kapitel 3 • Entwicklung und Status quo des Diversity Managements 38 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Lern-Agenda Das Konzept Diversity Management stammt ursprünglich aus den USA und spiegelt die Idee der Gerechtigkeit und Chancengleichheit wider. Seine Verbreitung in Europa wurde durch den Europäischen Vertrag und die Richtlinien zur Antidiskriminierung vorangetrieben. In Deutschland bilden das Grundgesetz, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und einige Quotenregelungen den formellen Rahmen für Diversity Management.

2). Durch diese Einstellung zu Diversity entsteht in Unternehmen eine Grundideologie „jeder ist gleich“, es werden Integration und Gleichheit der Mitarbeiter gefordert.  Stufe kehrt sich das Bild um – die individuellen Unterschiede werden akzeptiert (Legitimation). ).  B. Seniorenmarkt, Frauen und ethnische Communities als Marktsegmente. Die interne Vielfalt der Belegschaft wird ebenfalls gemäß dem Zielgruppen-Gedanken beachtet und dafür genutzt, den Zugang zu einzelnen Marktsegmenten und Kundensegmenten zu erleichtern (Ethnomarketing, Kundenakquise und -service).

Der Erwerb stereotypen Wissens beginnt bereits sehr früh in der Kindheit, deswegen sind uns die Stereotypen nicht bewusst. Stereotype zeugen von Unterschieden zwischen Menschen, dienen einer Kategorisierung (Typisierung) und beinhalten ein spezifisches (kulturabhängiges) Wissen über typische Verhaltensweisen von Frauen und Männern, Jüngeren und Älteren, Vertretern verschiedener Nationalkulturen usw. Damit erfüllen sie eine Orientierungsfunktion. Verbreitet sind beispielsweise die Stereotype wie „ältere Menschen sind weniger kreativ“, „junge Generation ist technisch affin“ oder „Frauen haben hohe Sozialkompetenz“.

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