Download Kauderwelsch Band 14 - Hochchinesisch Wort fur Wort by Marie-Luise Latsch, Helmut Forster Latsch PDF

April 5, 2017 | German | By admin | 0 Comments

By Marie-Luise Latsch, Helmut Forster Latsch

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German Autumn

Post 12 months notice: First released in 1946 by way of Quartet Books
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In overdue 1946, Stig Dagerman used to be assigned via the Swedish newspaper Expressen to file on lifestyles in Germany instantly after the autumn of the 3rd Reich. First released in Sweden in 1947, German Autumn, a set of the articles written for that task, was once in contrast to the other reporting on the time.

While such a lot Allied and overseas reporters spun their writing at the largely held trust that the German humans deserved their destiny, Dagerman disagreed and pronounced at the humanness of the lads and ladies ruined by way of the war—their guilt and anguish. Dagerman was once already a renowned author in Sweden, however the book and extensive reception of German Autumn all through Europe verified him as a compassionate journalist and resulted in the long-standing overseas impact of the ebook.

Presented the following in its first American version with a compelling new foreword by way of Mark Kurlansky, Dagerman's essays at the tragic aftermath of warfare, discomfort, and guilt are as hauntingly proper at the present time amid present worldwide clash as they have been sixty years in the past.

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Sample text

W ollen, sollen, müssen etc. stehen wie im Deutschen vor dem Vollverb. néng ne‚ng können, erlaubt sein (natürliche Fähigkeit) huì chui können, etwas zu tun verstehen (erworbene Fähigkeit oder im Sinn einer Möglichkeit; kann auch Vollverb sein) ke‹-y› ke‚-yi können, dürfen, erlaubt sein xia‹ng chiang denken, wünschen, mögen (höflich) yào yau müssen, sollen (als Empfehlung); mögen, wollen (als Vollverb: verlangen) y³ng-gaºi ying-gai sollen (verpflichtet sein) de‹i däi müssen bì-xuº bi-chü müssen (aber formeller als de‹i) bú-bì bu-bi nicht müssen (Verneinung von de‹i und bìxuº) bú yòng bu yung nicht brauchen 52 wu‹-shí-èr Wollen, sollen, müssen ...

Ta tjü schang-chai er/sie gehen Shanghai Er/sie fährt nach Shanghai. Wo‹ shàng cè-suo‹. wo schang tse‚-ßuo ich hinaufsteigen Toilette Ich gehe auf Toilette. Wo‹men dào-le Be‹i-j³ng. ) Peking Wir sind in Peking angekommen. hin & her qù (hingehen) und lái (herkommen) geben zusammen mit einem anderen Verb der Bewegung eine bestimmte Richtung an: qù (vom Sprecher weg) und lái (auf den Sprecher zu). 42 sì-shí-èr In, am, auf & Co. daì lái mitbringen chuº lái herauskommen daì qù mitnehmen chuº qù hinausgehen Je nachdem, ob man lái oder qù verwendet, variiert der Standpunkt des Sprechers.

Die Regel, dass das Bestimmende vor dem zu Bestimmenden stehen muss, gilt auch für eine der drei Arten von Relativsätzen, auf die hier nur eingegangen werden soll; z. “. shuº (Buch) wird hier näher durch „das ich gekauft habe“ bestimmt: Wo‹ ma‹i-de zhè be‹n shuº shì hóng-de. ) dies Band Buch ist rot-P Das Buch, das ich gekauft habe, ist rot. 38 saºn-shí-baº In, am, auf & Co. In, am, auf & Co. I m Chinesischen gibt es eigentlich keine reinen Verhältniswörter (Präpositionen) wie im Deutschen, oft sind es Verben mit „präpositionaler Bedeutung“.

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