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April 5, 2017 | German | By admin | 0 Comments

By Amanda Cross

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German Autumn

Submit yr notice: First released in 1946 by way of Quartet Books
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In past due 1946, Stig Dagerman used to be assigned by way of the Swedish newspaper Expressen to document on lifestyles in Germany instantly after the autumn of the 3rd Reich. First released in Sweden in 1947, German Autumn, a suite of the articles written for that task, used to be not like the other reporting on the time.

While such a lot Allied and overseas reporters spun their writing at the generally held trust that the German humans deserved their destiny, Dagerman disagreed and said at the humanness of the boys and ladies ruined by way of the war—their guilt and soreness. Dagerman was once already a trendy author in Sweden, however the booklet and wide reception of German Autumn all through Europe proven him as a compassionate journalist and ended in the long-standing foreign impression of the ebook.

Presented the following in its first American version with a compelling new foreword by way of Mark Kurlansky, Dagerman's essays at the tragic aftermath of warfare, ache, and guilt are as hauntingly appropriate this day amid present international clash as they have been sixty years in the past.

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Wie Kate bald feststellen sollte, praktizierten hier die Steuermänner von Harvards Rudermannschaften – und davon gab es viele – jeden Tag in aller Herrgottsfrühe mit großer Hingabe und Lautstärke ihr »Eins, zwei«-Geschrei, was sie ihrem Ziel vielleicht näher brachte, alle Anwohner aber um den Schlummer. Trotzdem, der Blick wog alles auf. Flüsse hatten etwas Magisches an sich. Kate beschloß, von Alkohol auf Kaffee umzusteigen, entschuldigte sich bei Janet und ging in die Küche. Gott hilf, laß es wirklich ein Windei sein.

Ich sorge dafür, daß alle kommen und dir applaudieren. Du mußt wissen, in Harvard wird nicht oft applaudiert – dazu sind alle viel zu sophisticated hier. « Während dieses Monologs wurden Kate und ihre Nichte (deren Vorname viel zu gewöhnlich war und die sich deshalb – wohl nach dem Mädchennamen ihrer Mutter, aber in Familiendetails war sich Kate nie so sicher – Leighton nannte, wie sie auch von jedermann, außer ihren Eltern, gerufen wurde) inmitten des nicht unbeträchtli33 chen Gewühls im zweiten Stock des Coop gestoßen und geschubst und verwundert angeguckt.

Der totale Harvard-Antityp. Wir treffen uns immer im Warren-Haus, dort, wo diese Professorin sich besoffen in die Badewanne gelegt hat. Kate! « fragte Kate traurig. »Ja. Aber wenn du es genau wissen willst, seitdem ist die Dame 36 allen sympathischer geworden. « »Verzeih. Ich vergesse immer, daß ich mich bei dir etwas respektvoller ausdrücken muß…« »Nicht respektvoller, etwas gediegener vielleicht. Nein, gediegener auch nicht. Drück dich einfach in ganz normalem Englisch aus, so wie du es am Theban gelernt hast, das paßt für alle öffentlichen Anlässe«, erklärte Kate (beide hatten, jede zu ihrer Zeit, dieselbe Schule besucht).

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