Download Alexander der Große (Beck Wissen) by Hans-Joachim Gehrke PDF

April 5, 2017 | German | By admin | 0 Comments

By Hans-Joachim Gehrke

Show description

Read or Download Alexander der Große (Beck Wissen) PDF

Similar german books

German Autumn

Put up yr observe: First released in 1946 through Quartet Books
------------------------

In overdue 1946, Stig Dagerman used to be assigned by way of the Swedish newspaper Expressen to record on existence in Germany instantly after the autumn of the 3rd Reich. First released in Sweden in 1947, German Autumn, a set of the articles written for that project, was once in contrast to the other reporting on the time.

While such a lot Allied and international reporters spun their writing at the broadly held trust that the German humans deserved their destiny, Dagerman disagreed and stated at the humanness of the boys and girls ruined via the war—their guilt and anguish. Dagerman used to be already a sought after author in Sweden, however the booklet and large reception of German Autumn all through Europe proven him as a compassionate journalist and ended in the long-standing foreign impression of the publication.

Presented the following in its first American variation with a compelling new foreword by way of Mark Kurlansky, Dagerman's essays at the tragic aftermath of warfare, soreness, and guilt are as hauntingly proper this present day amid present international clash as they have been sixty years in the past.

Extra resources for Alexander der Große (Beck Wissen)

Sample text

Die demonstrative Bestrafung hatten die Bewohner der Persis nach Alexanders Einmarsch überdies bereits erfahren. So hat man nach weiteren rationalen Deutungen gesucht, die allerdings ebenfalls nicht befriedigen. Die archäologischen Beobachtungen andererseits lassen sich auch auf andere Weise erklären. Man wird deshalb kaum umhinkommen, die Version zur akzeptieren, die uns bei einigen Historikern überliefert ist, auch wenn sich diese mit manchen Idealisierungen und Rationalisierungen Alexanders nicht gut verträgt: Die Brandstiftung war eine Tat unter erheblichem Alkoholeinfluß, im Zuge eines der gängigen Symposien im makedonischen Führungszirkel, bei dem wie üblich große Mengen von Wein konsumiert worden waren, angeregt von der Mätresse eines der jungen Generäle, einer bekannten Hetäre aus Athen.

Doch die Situation in Griechenland hatte sich noch nicht beruhigt. , seit 338 König von Sparta, sammelte die Unzufriedenen auf der Peloponnes um sich und brachte sie zum Aufstand. Es war also immer noch sinnvoll, auch den Rest des Küstenstreifens unter die Kontrolle zu bringen und nicht zuletzt Ägypten einzunehmen. Mit diesem strategischen Gesichtspunkt mögen andere Motive und Überlegungen verbunden gewesen sein, die sich jedenfalls später für Alexander in Anspruch nehmen lassen: Ägypten war ein durchweg ehrwürdiges Land, von den Griechen wegen seiner uralten und hochbedeutenden Kultur zutiefst bewundert, ein Land, dessen Religion, Kultur und Heiligtümer besondere Beachtung verdienten.

Wenig später erreichte ihn die Nachricht, daß die makedonische Herrschaft in Griechenland zusammenzubrechen drohte. Auf ein Gerücht hin, Alexander sei in IUyrien gefallen, hatten sich die Thebaner gegen ihre promakedonische Junta und die makedonische Besatzung auf ihrer Burg erhoben und alle Griechen zum Freiheitskampf aufgerufen. Der Appell fand große Resonanz, auch in Athen rüstete man sich zur Unterstützung, von Dareios III. trafen Gelder zur Unterstützung der Abfallbewegung ein. Als Alexander davon unterrichtet wurde, zog er in Eilmärschen so schnell nach Mittelgriechenland, wie niemand es für möglich gehalten hätte.

Download PDF sample

Rated 4.79 of 5 – based on 7 votes